Dem Alter die Zähne zeigen
(djd/pt). Wie alt oder jung ein Mensch auf uns wirkt, entscheiden wir oft auf den ersten Blick. Dabei spielt unbewusst auch das Aussehen seines Gebisses eine...

(djd/pt). Wie alt oder jung ein Mensch auf uns wirkt, entscheiden wir oft auf den ersten Blick. Dabei spielt unbewusst auch das Aussehen seines Gebisses eine große Rolle. Doch was genau lässt die Zähne alt wirken und werden? Experten der Signal-Forschung haben eine Antwort auf diese Frage gesucht und fünf Merkmale definiert, die zeigen, wie stark die Zeit ihre Spuren an den Zähnen hinterlassen hat. Mit zunehmendem Alter treten fünf Merkmale besonders häufig auf: Zahnschmelzabnutzung, empfindliches Zahnfleisch, Zahnfleischrückgang, sensible Zähne und Verfärbungen. Abnutzung und Zahnschmelzerosion nehmen im Laufe eines Menschenlebens zu. Verschärft wird dieser Prozess häufig durch Medikamente, die den natürlichen Schutz des Speichels vermindern. Zahnfleischentzündungen, die in Folge von Belägen entstehen, sind bei älteren Personen ausgeprägter. Eine Überempfindlichkeit kann bei freiliegenden Zahnhälsen auftreten, etwa infolge eines Zahnfleischrückgangs. Wer in die Jahre kommt, klagt zudem häufiger über Verfärbungen. Auch Wurzelhautentzündungen und Zahnfleischschwund kommen öfter vor. Anhand der definierten fünf Zeichen der Zeit, haben die Signal-Wissenschaftler eine spezielle Zahnpasta entwickelt, die gezielt gegen die beschriebenen Alterungsprozesse vorgeht. Die einzigartige Wirkstoffkombination der neuen Signal anti-age hilft, jedes einzelne dieser Probleme einzudämmen. Die neue Calcium Serum Technology soll den Zahnschmelz stärken. Für gesundes Zahnfleisch wurde Vitamin E zugegeben, das ebenso wie in der Hautpflege vor freien Radikalen schützt, dazu kommt antibakteriell wirkendes Zink. Kalium ist als Helfer gegen schmerzempfindliche Zähne bekannt, ein spezielles System hilft zudem bei der Entfernung von Verfärbungen des Zahnschmelzes. Das Weiß und der Glanz des Gebisses werden dadurch erhalten. Die Wirkung der Zahnpasta wurde an 300 Frauen zwischen 45 und 60 Jahren wissenschaftlich untersucht und bestätigt („Synovate In Use”-Studie).
